Unsere Küche
Ist durch Einfachheit und Natürlichkeit gekennzeichnet.
Auch die Zubereitung einer einfachen Tomaten-Bruschetta ist für uns wichtig, denn das Brot wird im Holzofen gebacken, die Tomaten werden frisch geerntet und noch sonnenwarm verwendet und das zum Würzen darauf gegossenen Öl ist absolut biologisch und kommt von den Hügeln Liguriens.
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Unsere Rezepte folgen den Jahreszeiten.
Die Herbst-Winterzeit ist vielleicht die beste Zeit zur Entfaltung der typischen piemontesischen Küche mit ihren kräftigen Gerichten wie Schmorbraten, “bollito misto“ (gemischtem Kochfleisch) mit den traditionellen „bagnet“, und den „Mostarde“ (Senfsoßen), gewürztem Wildschwein, Kaninchen und Huhn nach Jäger Art mit „Polenta concia“, die auch zur im Wein gebratenen Salsiccia (eine Wurstsorte) gut passt.
Die panierten, frittierten und mit Öl, Knoblauch und Petersilie zubereiteten Pilze und die Trüffel bereichern zu dieser Jahreszeit unsere Gerichte.
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Wir verwenden nur steingemahlenes Biomehl zur Zubereitung von Nudeln für unsere Hauptgerichte: „Agnolotti“ auf piemontesischer Art, „Tajarin“ mit Steinpilzen, Ofenlasagne, „Maltagliati“ für die Suppen, die im Winter im Holzofen gekocht werden. |
Im Frühling und im Sommer erreichen die verschiedenen Gemüsesorten ihren Höhepunkt. Aus unserem Gemüsegarten kommen die Zutaten für frische Salate, „Crostoni“ (geröstete Brotscheiben) und „Bruschette“, Gemüsetorten, gefüllte Paprika, Auberginen, Zucchini und Tomaten, und für Hauptgerichte mit Gemüse. In dieser Jahreszeit kann man auch im Freien mit "merende sinoire " essen ( das sind reichliche Jausen, fast wie ein Abendessen): sie bestehen aus Vorspeisen, woran die piemontesische Küche sehr reich ist: Heringe „al verde“, „tomini ca pessiu“ (eine lokale Käsesorte), Kaninchensalat, „vitello tonnato“ (dünn aufgeschnittenes Kalbfleisch mit Thunfischmayonnaise), Zunge mit grüner Soße.
Es werden auch kleine Kochkurse organisiert, wo unsere Gäste kochen lernen: mit den selbst zubereiteten Gerichten können sie dann zu Abend essen.
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